Hos det tyske politi har man bemærket den yderste venstrefløj igen er begyndt at sætte alle sejl til. Det har været en hed sommer i Berlin med målrettede angreb på politibiler og bestemte personbiler. Gerningsmændene ved man endnu ikke så meget om og presset på politiets ressourcer er i forvejen stort. Mange lokalpolitikere er af ideologiske grunde ikke til megen hjælp.
SPIEGEL ONLINE: Wie können Sie da so sicher sein? Die Brandstifter werden so gut wie nie überführt.
Wendt: Einige aber doch. Die Aufklärungsquote ist im Übrigen bei diesen Delikten so niedrig, weil wir viel zu wenig in Ermittlungs- und Fahndungsarbeit investieren. Den Linksextremisten ist nur durch einen massiven Einsatz von verdeckten Ermittlern und Vertrauenspersonen beizukommen. Doch dazu fehlen den Ländern die Kapazitäten. Wir haben Prioritäten in der Bekämpfung des Rechtsextremismus und des islamistischen Terrorismus gesetzt - und damit andernorts eben riesige Lücken gerissen. Das muss ausgeglichen werden.
SPIEGEL ONLINE: Spüren Sie für diese Positionen Rückhalt in der Politik?
Wendt: Was den Berliner Senat anbelangt - nein, überhaupt nicht. In der Hauptstadt stänkert der Regierende Bürgermeister öffentlich gegen die Polizei, und der Innensenator verheizt seine Beamten bei Großdemonstrationen. Ein Teil der Regierung sympathisiert offenbar mit den Linksextremisten und macht sich für sie stark. Das führt bei den Kollegen nicht unbedingt zu einem Motivationsschub. Manche Berliner Polizisten haben die Schnauze voll.
Der Spiegel
Berlins venstreekstreme går ikke af vejen for at forcere mure og anden afspærring for at sætte ild til politiets ejendom.
Die kriminelle Energie der Brandstifter scheint inzwischen offenbar so groß zu sein, dass auch Mauern und Zäune überwunden werden, um Fahrzeuge anzuzünden - beide Polizeifahrzeuge die am Montag brannten, standen auf abgeschlossenem Gelände. Bei dem Überfall von etwa 70 vermummten Linken, auf die Diskothek "Jeton" an der Frankfurter Allee in Friedrichshain in der vergangenen Woche wurden insgesamt vier Wagen der Polizei mit Steinen beworfen und stark beschädigt. "Das zeigt, dass die Radikalisierung in Berlin weiter fortschreitet", sagt der Jotzo.
Seit Jahresbeginn wurden bei Brandanschlägen in Berlin über 180 Autos zerstört. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Die Polizei hat zur Ergreifung der Täter eine Belohnung von bis zu 10 000 Euro ausgesetzt.
Berliner Morgenpost
torsdag, juli 30, 2009
Abonner på:
Kommentarer til indlægget (Atom)
Ingen kommentarer:
Send en kommentar