tirsdag, januar 29, 2008

Tyrkere i CDU forlanger at CDU dæmper retorikken i udlændingedebatten

28. Januar 2008 Nach dem Wahldebakel Kochs in Hessen sieht das Deutsch-Türkische Forum (DTF), das für die etwa 3000 türkischstämmigen Mitglieder der CDU spricht, die eigene Partei am „Scheideweg“.

Der DTF-Vorsitzende Bülent Arslan, der auch dem CDU-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen angehört, verlangt von der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel als Konsequenz aus der hessischen Wahlniederlage eine grundsätzliche Entscheidung. „Wir müssen uns festlegen: Wollen wir in Zukunft eine Partei sein, die nur die Deutschstämmigen anspricht oder binden wir die Wählergruppe der Menschen mit Migrationshintergrund bewusst mit ein?“, heißt es in einem Brief an die Bundeskanzlerin, der der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt.

Statt für ABGRENZUNG müsse die CDU stehen für „integrativen Patriotismus, der die Deutschen verschiedener Herkunft durch die Liebe zu Deutschland eint“. Die CDU lauge Gefahr, künftig keine bürgerlichen Mehrheiten mehr zu erlangen. Angesichts von einem Migrantenanteil in Großstädten von über 40 Prozent derer, die heute jünger als zehn Jahre alt sind scheine die Antwort unausweichlich: „Um zukunftsfähig zu bleiben, muss die CDU gerade in Wahlkampfzeiten eine Polarisierung um das Thema Migration und Ausländer in Deutschland vermeiden.“

FAZ

3000 tyrkere i CDU med egen formand og forening i partiet er vel også en form for abgrenzung, om ikke andet så til de mange andre CDU-medlemmer som ikke har tyrkiske rødder. Mon det bliver i Tyskland vi først får et stort etnisk folkeparti ?

2 kommentarer:

falkeøje sagde ...

Så naive er CDU'erne vel ikke, at de tillader fremmede at give dem råd om, hvad de må sige, eller ikke sige.
Ellers er de langt ude.

falkeøje

Edward sagde ...

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